Digitale Sichtbarkeitsanalyse fürexponierte Personen

Was andere über Sie herausfinden können

Einzelne digitale Spuren wirken oft harmlos. Werden Profile, Adressen, Bilder, Kontaktdaten und Umfeldinformationen verbunden, kann daraus eine konkrete Angriffsfläche entstehen. Die Digitale Sichtbarkeitsanalyse zeigt, was auffindbar ist, welche Zusammenhänge für Ihren Schutz relevant sind und was Sie zuerst ändern sollten.

Einmalige Hybrid-Analyse für eine Schutzperson. Regellieferzeit 10 bis 15 Werktage.

Jörn Weber - Digitaler Personenschutz Experte

Technologie findet Spuren. Erfahrene Analysten machen daraus ein belastbares Lagebild.

corma untersucht den digitalen Fußabdruck exponierter Personen aus der Perspektive möglicher Angreifer. Wir recherchieren in der Breite, vertiefen relevante Hinweise und prüfen, ob ein Fund wirklich zur richtigen Person gehört. Sie erhalten ein dokumentiertes Lagebild, eine Gefährdungsbeurteilung und konkrete Maßnahmen.

Die Digitale Sichtbarkeitsanalyse ist eine Hybrid-Analyse. Professionelle Recherchetechnik und KI-unterstützte Funktionen helfen unseren Analysten, große Informationsmengen zu durchsuchen, zu ordnen und Verbindungen zu erkennen.

Die Technik trifft keine Schutzentscheidung. Unsere Analysten steuern die Recherche, grenzen Namensgleichheiten ab, prüfen Quellen und bewerten, wie ein möglicher Angreifer die Informationen nutzen könnte. Erst diese fachliche Arbeit macht aus einem Treffer einen belastbaren Befund.

Warum eine eigene Suche nicht ausreicht

Eine Suchmaschine zeigt vor allem einzelne bekannte Treffer. Automatische Scans erweitern die Suche, können aber Personen verwechseln, veraltete Angaben übernehmen oder einen technischen Fund ohne Schutzrelevanz hervorheben.

Das eigentliche Risiko liegt häufig in der Verbindung mehrerer Spuren.

Eine frühere Adresse, ein Foto mit Ortsbezug und Angaben zum persönlichen Umfeld können gemeinsam mehr verraten als jeder Fund für sich. Unsere Analyse macht solche Zusammenhänge sichtbar und ordnet ihre Bedeutung ein.

Was wir untersuchen

Die Auswahl richtet sich nach Ihrer Ausgangslage und den vereinbarten Schutzfragen. Mögliche Recherchebereiche sind:

Identitäts- und Kerndaten sowie Namensgleichheiten

Öffentliche Profile, Social Media, Onlinekonten und sichtbare Interaktionen

Adressen, Kontaktdaten, Orte, Routinen und relevante Umfeldbezüge

Digitale Identitäten, Datenbroker und Personensuchdienste

Datenlecks und Hinweise auf kompromittierte Zugangsdaten

Domains, historische Webseiten, Webarchive und technische Bezüge

Darknet-Quellen, Foren und öffentliche Messenger-Bereiche

Bilder, Videos, Medienberichte und öffentliche Auftritte

Register, Beteiligungen, Sanktionslisten, Schutzrechte und Mitgliedschaften

Nicht jeder Bereich ist für jeden Auftrag gleich wichtig. Unsere Analysten setzen die Schwerpunkte dort, wo sich eine konkrete Schutzfrage stellt.

Wie wir vorgehen

Die Breitenrecherche nutzt professionelle Recherche- und Analysesysteme. Darin können KI-unterstützte Funktionen bei Suche, Sortierung, Mustererkennung und Verknüpfung helfen. corma verspricht keine vollautomatische KI-Analyse und erstellt keine ungeprüfte KI-Zusammenfassung als Kundenergebnis. Unsere Analysten legen die Suchrichtung fest, prüfen Quellen und Personenbezug, vertiefen relevante Spuren und bewerten die Schutzrelevanz.

1. Schutzfragen klären

Wir stimmen die Schutzperson, Ausgangsdaten und Untersuchungsschwerpunkte vertraulich mit Ihnen ab.

2. Recherchieren und vertiefen

Unsere Analysten suchen in der Breite und vertiefen relevante Verbindungen.

3. Prüfen und bewerten

Wir prüfen Personenbezug, Quellenkontext und Beleggrad. Danach bewerten wir mögliche Angriffswege und priorisieren Maßnahmen.

4. Ergebnisse übergeben

Sie erhalten das vollständige Lieferpaket und eine Besprechung der wesentlichen Befunde und nächsten Schritte.

Was Sie erhalten

Ihr Lieferpaket

  • Hauptbericht mit Gesamteinschätzung, Methodik, detaillierten Befunden und Handlungsempfehlungen
  • Corma Risk Score auf einer Skala von 1 bis 10 und priorisierte Risikobewertung
  • Kompaktes Risiko-Briefing für die Schutzperson und verantwortliche Stellen
  • Arbeitsregister mit digitalen Spuren, Leak-Befunden, Maßnahmen, Prioritäten und Zuständigkeiten
  • Zwei grafische Übersichten zu digitaler Identität sowie Sichtbarkeit und Risikosignalen
  • Anlage zu Quellenkontext, Beleggraden und Bewertungsmaßstab
  • Quellenverweise, Zugriffszeitpunkte und geeignete Belege für wesentliche Befunde

Was Sie danach entscheiden können

Die Analyse zeigt nicht nur, wo Informationen stehen. Sie beantwortet vier praktische Fragen:

  • Welcher Befund gehört belastbar zur Schutzperson?
  • Welcher Angriffsweg kann daraus entstehen?
  • Welche Maßnahme hat Vorrang?
  • Wer sollte die Maßnahme übernehmen?

So entsteht eine gemeinsame Arbeitsgrundlage für Schutzperson, Corporate Security, Executive Protection, IT und Datenschutz.

Für wen die Analyse gedacht ist

Die Analyse richtet sich an Geschäftsführung, Vorstand, exponierte Unternehmerinnen und Unternehmer, Personen des öffentlichen Lebens, politische Mandatsträger, vermögende Privatpersonen und Family Offices. Auftraggeber können auch Corporate Security, Executive Protection, Krisenstäbe, Datenschutz oder IT-Sicherheit sein.

Geschäftsführung und Vorstand

Exponierte Unternehmerinnen und Unternehmer

Personen des öffentlichen Lebens und politische Mandatsträger

Vermögende Privatpersonen und Family Offices

Corporate Security und Executive Protection

Krisenstäbe, Datenschutz und IT-Sicherheit

Typische Anlässe

Vorbereitung oder Überprüfung eines Schutzkonzepts

Zunehmende öffentliche Sichtbarkeit oder ein Funktionswechsel

Konkrete Doxing-, Stalking-, Bedrohungs- oder Erpressungshinweise

Verdacht auf Identitätsmissbrauch oder kompromittierte Zugangsdaten

Veränderungen im privaten oder beruflichen Umfeld

Präventive Bestandsaufnahme ohne konkreten Vorfall

Über uns

corma GmbH

Ihre Experten für digitale Sicherheit und Online-Ermittlungen

Jörn Weber, CEO der corma GmbH

Jörn Weber

Geschäftsführer & Gründer

Warum corma GmbH?

Als Agentur für Online-Ermittlungen und digitalen Personenschutz bieten wir Ihnen eine fundierte Grundlage zum Schutz Ihrer digitalen Identität.

Langjährige Expertise

Erfahrung in der Analyse komplexer digitaler Sachverhalte, geprägt durch einen Hintergrund in der Ermittlungsarbeit

Hybrid-Analyse

Professionelle Recherchetechnik und erfahrene Analysten arbeiten zusammen, statt sich auf einen automatisierten Scan zu verlassen

Diskrete Bearbeitung

Vertraulicher Umgang mit Ihren Informationen während der gesamten Bearbeitung

Konditionen

Festpreis

6.000 € netto

zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer, je Schutzperson

Regellieferzeit

10 bis 15 Werktage

nach Auftragsstart und Eingang der erforderlichen Ausgangsdaten

Die Analyse ist eine Bestandsaufnahme zu einem vereinbarten Stichtag. Sie umfasst keine Löschung gefundener Inhalte, keine technische Absicherung von Konten und Geräten, kein laufendes Monitoring, keine Incident Response und keine Rechtsberatung. corma verspricht nicht, jede existierende digitale Spur zu finden.

Sie möchten wissen, welche Informationen über eine Schutzperson auffindbar und verknüpfbar sind?

In einem vertraulichen Erstgespräch klären wir die Schutzfragen, den sicheren Informationsaustausch und den möglichen Starttermin.

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Was ist die Digitale Sichtbarkeitsanalyse?

Die Digitale Sichtbarkeitsanalyse untersucht den digitalen Fußabdruck einer exponierten Person aus der Perspektive möglicher Angreifer. Sie zeigt, welche Informationen auffindbar und verknüpfbar sind, welche Schutzrisiken daraus entstehen können und welche Maßnahmen Vorrang haben.

Was bedeutet Hybrid-Analyse?

Die Hybrid-Analyse verbindet professionelle Recherchetechnik mit manueller Ermittlungs- und Bewertungsarbeit. Technische Systeme unterstützen die Suche, Strukturierung und Verknüpfung. Erfahrene Analysten steuern die Recherche, prüfen die Zuordnung zur richtigen Person und bewerten die praktische Schutzrelevanz.

Ist das eine KI-Analyse?

Nein. corma kann KI-unterstützte Funktionen innerhalb professioneller Recherche- und Analysesysteme einsetzen. Sie helfen bei einzelnen Arbeitsschritten, treffen aber keine fachliche Entscheidung. Die Analysten bleiben für Suchrichtung, Prüfung, Einordnung und Risikobewertung verantwortlich.

Warum reicht eine eigene Suche bei Google nicht aus?

Eine eigene Suche liefert meist einzelne Treffer. Sie klärt nicht zuverlässig, ob ein Fund zur richtigen Person gehört, wie aktuell er ist und welche Schutzrelevanz er hat. Viele Risiken entstehen erst, wenn mehrere Spuren verbunden werden. Genau diese Zusammenhänge untersucht corma.

Was kostet die Analyse?

Der Festpreis für eine Schutzperson beträgt 6.000 € netto zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer. Weitergehende Untersuchungen oder zusätzliche Leistungen werden gesondert vereinbart.

Wie lange dauert die Analyse?

Die Regellieferzeit beträgt 10 bis 15 Werktage, nachdem alle erforderlichen Ausgangsdaten vorliegen und der Auftrag gestartet ist. Besondere Schutzfragen oder eine außergewöhnliche Befundlage können eine gesonderte Abstimmung erfordern.

Ist laufendes Monitoring enthalten?

Nein. Die Analyse ist eine einmalige Bestandsaufnahme zu einem vereinbarten Stichtag. Ein laufendes Monitoring ist eine getrennte Leistung und nur enthalten, wenn es ausdrücklich vereinbart wurde.

Können alle digitalen Spuren gefunden werden?

Nein. Quellen können unzugänglich, nicht indexiert, verändert oder gelöscht sein. Private Inhalte und geschlossene Bereiche sind nicht ohne Weiteres zugänglich. corma dokumentiert die untersuchten Bereiche und nennt relevante Grenzen, verspricht aber keine vollständige Erfassung aller existierenden Informationen.

Löscht corma gefundene Informationen?

Nein. Die Standardleistung umfasst Analyse, Bewertung und Handlungsempfehlungen. Löschung, Änderung oder rechtliche Durchsetzung sind nicht enthalten und brauchen bei Bedarf eine gesonderte Leistung oder geeignete externe Fachstellen.

Welche Informationen werden zum Start benötigt?

corma benötigt bestätigte Ausgangsdaten zur Schutzperson, die vereinbarten Schutzfragen und eine benannte Kontaktperson. Dazu können vollständiger Name, bekannte Namensvarianten, berufliche Funktionen, bekannte Profile und weitere für die Zuordnung geeignete Angaben gehören. Der sichere Übermittlungsweg wird vorab abgestimmt.